Warum sind Shiftphones nachhaltig?

             Shiftphones sind nachhaltig, weil keine Klebstoffe und möglichst kein Plastik verwendet wird; die Arbeiter haben ordentliche Arbeitsplätze und werden gut bezahlt. Außerdem sind alle Teile des Handys ersetzbar.  Aus den kaputten oder alten Teilen des Handys w.z.b.(Akkus,Kameras,etc.) ebenfalls sind Reparaturen billiger. Dazu können die Rohstoffe wieder gewonnen werden oder verrotten nachhaltig, ohne die Umwelt zu schaden?

Was rechnet sich besser und ist wirtschaftlicher für Smartpfone-user?

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Es rechnet sich besser, wenn ein Handy repariert und nicht gleich neu gekauft wird, weil durch diese Reparaturen sich umweltfreundliche Rohstoffe verwenden lassen. Außerdem ist Reparieren billiger als Neukaufen..

 

Vergleich zwischen I Phone und Shiftphone Display-Austauschkosten

beim I Phone der Display Austausch kann ca. 190€ kosten und beim Shiftphone kann es bis zu 88€ kosten

Handys, Tabletts sowie Smartphones sind aus der heutigen Gesellschaft kaum wegzudenken und gelten bei uns als selbstverständlich. Es wurden 19,7 millionen Smartphones in Deutschland verkauft ( auch wenn ein Rückgang von 4,3% bemerkbar wurde. Trotz diesen Senkung, kann man einen häufigeren Kauf eines Handys bei Jugendlichen feststellen, da vielleicht ein neues Handy mit neueren Funktionen draußen ist.

Das hinter dieser schnellen hervorbringen von Modellen meist nur wie der Vorgänger ist oder sogar schlechter in seiner Leistung und in seiner Haltbarkeit ist. Dadurch entsteht eine Ausbeutung der Umwelt und des Menschen selber, da häufig Kinder als Zwangsarbeiter benutzt werden, um die seltenen Erze zu gewinnen. Meist auf Kosten ihres Lebens.

Ausbeutung der Entwicklungsländer:

Um ein Smartphone herzustellen, benötigt man ungefähr 60 Stoffe. Viele dieser Ressourcen werden immer seltener wie Gold zum Beispiel.

Ein Video dazu:

 

 

 

Die Produktionsstätten Taiwans

Auf 5,7 km² Fabrikgelände sind Hallen der Produktionsstätten errichtet. In diesen sind hauptsächlich Roboter vorhanden und vergleichsweise wenige Arbeiter. Die Arbeit an sich sei nach Aussagen Monoton, die Mitarbeiter arbeiten täglich an der selben Station. Der Arbeitstag sei stressig durch die hohen Anforderungen an die Arbeiter, welche durch die ansteigende Innovation der Entwicklung entsteht.

Arbeiter haben nach den Arbeitsbedingungen alle 2 stunden, 15 Minuten Pause, in der Woche verdienen sie durchschnittlich 200€. Nach Aussagen der MakelITfair Org. liegen oftmals Verstöße der Arbeitsbedingungen vor, so dass die Arbeiter ohne zureichende Schutzkleidung mit Chemikalien hantieren. Des Weiteren sollen Wirkungen dieser unaufgeklärt sein. Aufgrund des niedrigen Lohnes seien Überstunden nötig, was zu Übermüdung und Stress führt. Dadurch entstehende Fehler werden maßgeblich bestraft durch Kürzungen des Gehalts.

Um für eine nachhaltige Produktion im sozialen Aspekt Sorgezutragen müssten folgende Maßnahmen ergriffen werden: Gehaltserhöhung, abwechslungsreiche Stationen, bestimmte Sicherheitsmaßnahmen und bessere Aufklärung, Kontrollen nach Einhaltung der Arbeitsbedingungen.

Anbei wird eine Reportage zu 2 Arbeitstagen in der Produktion verlinkt:

 

 

 

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Gut gerüstet in Corona-Herbst

 

KIEL. In Schleswig-Holsteins Schulen müssen alle Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schulen ab Montag für die ersten 14 Tage nach den Herbstferien auch während des Unterrichts und innerhalb ihrer Kohorte/Klasse Mund-Nasen-Bedeckungen tragen. Bildungsministerin Karin Prien warb heute (16. Oktober) noch einmal um Verständnis für diese Maßnahme, die angesichts der steigenden Zahl von nachgewiesenen Corona-Infektionen erforderlich sei.

Das Ziel bleibt: So viel Präsenzunterricht in der Schule für so viele Schülerinnen und Schüler wie möglich. Die Durchführung des schulischen Regelbetriebs hat für uns höchste Priorität.

Desk, Picture, Book, Contemporary, EmptyWir sind mit unserem Hygienekonzept und dem Corona-Reaktionsplan gut auf die kommenden Wochen vorbereitet.“ Das Robert-Koch-Institut habe bestätigt, dass Kinder und Jugendliche nicht ‘Treiber der Pandemie‘ seien. Prien betonte, dass sich Schule im Vergleich zu anderen Lebensbereichen als verhältnismäßig sicherer Ort erweise. „Infektionen werden zumeist in die Schulen hineingetragen.“  Sie appellierte an die Verantwortung jedes Einzelnen, weiter konsequent alle Schutzmaßnahmen einzuhalten, um eine Ausbreitung des Virus einzudämmen und weitere Einschränkungen zu vermeiden.

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Ministerin Prien: „Land unterstützt Transformationsprozess in der Kultur“

KIEL. Die Digitalisierung ist längst in alle Bereiche des Lebens vorgedrungen und gerade die Kultur ist Treiber von Transformationsprozessen. Die Landesregierung unterstützt Kultureinrichtungen und Einrichtungen der allgemeinen, politischen und kulturellen Weiterbildung jetzt mit einem besonderen Förderprogramm dabei.

Wir haben erste fünf Millionen Euro bereitgestellt, um in der Corona-Krise neue Formate und Produkte für die Online-Verbreitung von kulturellen und künstlerischen Angeboten sowie von Angeboten der Weiterbildung in Schleswig-Holstein zu forcieren, sagte Kulturministerin Karin Prien heute (16. Oktober).

Bis zum 31. Juli hatten die Institutionen Gelegenheit, Anträge zu stellen. Insgesamt 63 Anträge wurden eingereicht und 37 Projekte aus den Bereichen digitale Kunst- und Kulturvermittlung erhalten nun Fördermittel in unterschiedlicher Höhe. Kulturministerin Karin Prien: „Allein die Zahl der Bewerbungen um diese Fördermittel zeigt uns, dass die Kultureinrichtungen in Schleswig-Holstein die Corona-Krise nutzen und weiter gehen auf dem Weg in die digitalisierte Zukunft. Es gibt vielversprechende und spannende Konzepte, die nun in die Tat umgesetzt werden können und die als gute Praxis wirken.

Die zu bewilligenden Projekte lassen sich inhaltlich in folgende Cluster einteilen:

  • Die großen Kulturverbände (Landesverband der Volkshochschulen, Büchereiverein und Landesverband der Musikschulen) haben für ihre Mitglieder gebündelte Anträge eingereicht. Hier zeigt sich eine klare Orientierung an einer innovativen Strategie ebenso wie eine Flächendeckung, das heißt, es wird eine Vielzahl kleinerer Einrichtungen besonders im ländlichen Raum erreicht.
  • Viele Projekte stellen eine Erweiterung des bestehenden Angebots in den digitalen Raum dar. Hier steht hauptsächlich die Ausstattung mit Soft– und Hardware im Mittelpunkt. Häufig wird die Vermittlung künstlerischer und kultureller Inhalte digital aufgewertet.
  • Häufig dabei war die Implementierung von Streaming der vorhandenen Angebote.
  • Ein deutlicher Schwerpunkt ist bei der musikalischen Vermittlung zu erkennen.

Verantwortlich für diesen Pressetext: Patricia Zimnik | Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur | Brunswiker Straße 16-22, 24105 Kiel | Telefon 0431 988-5805 | Telefax 0431  988- 5903 | E-Mail: pressestelle@bimi.landsh.de  |