Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Bitte . Kein Mitglied? Werden Sie Mitglied bei uns

Die Zulässigkeit von Werbemaßnahmen DER Wirtschaft an Schulen ist in den Schulgesetzen der einzelnen Bundesländer geregelt – siehe Seite des Ministeriums dazu. Marketing und Werbung im eigenen Interesse der Schule sind erlaubt!

Wie Image damit fördern? Worauf achten?

  • Zielgruppen-gerecht agieren! WER soll wie und warum angesprochen werden?
  • Professioneller Web-Auftritt fördert Image am meisten, da als vertrauenswürdig angesehen.
  • Content-Marketing (Blog) aktiv nutzen, um den Bekanntheitsgrad steigern
    • dafür qualitative Inhalte bereitstellen!
    • und Gestaltungs- & SEO-Tricks anwenden:
      • für Google: Bindestriche setzen, Fragen als Überschriften nutzen.
      • Online-Leseverhalten beachten (Zwischen-Überschriften, Bindestriche / Wort-Trennungen)
      • Teilenfunktion für soziale Netzwerke nutzen!
      • einfache, klare Sprache verwenden! Lies auch: Gendersprache (Link zu Blogbeitrag auf tiefenschaerfe)
  • soziale Netzwerke + Google-Bewertungen im Auge behalten.
      • Auf negative Bewertungen seriös und angemessen reagieren!
      • Authentisch und transparent auftreten! Nichts Unschönes beschönigen …  Dadurch: emotionale Bindung und Vertrauen schaffen

Tool-Tipp: tweetDeck für TwitterHootsuite für alle

Vorteile:

  • direkte und aktive Kommunikation und Interaktion mit der Zielgruppe möglich
  • emotionale Bindung und Vertrauen kann geschaffen werden
  • soziale Medien bietet mediale „Mundpropaganda“ und Online-PR ist mögliche
  • größtenteils kostenlos (bis auf Personalkosten)
  • Nutzung als Informationskanäle und „Werkzeuge für den Alltag“
    • Konkrete Informationen für SuS und Eltern bereitstellen + verbreiten
    • Veranstaltungen und Termine ankündigen und Einladungen versenden (per E-Mail)
    • Fragen auf der „Pinnwand“ (im Blog) beantworten und in einen Dialog treten
    • Auf Service-Leistungen hinweisen (z. B. Schulberatung, Termine online ausmachen)
    • Informationen zum Unterrichtskonzept, Schwerpunkte, Besonderes bereitstellen
    • Möglichkeit, Flyer und Formulare abrufbereit verfügbar zu machen.
  • alle Beteiligten lernen das Nutzen von digitalen Medien! Dazu: Schüler in die Online-Maßnahmen einbinden, sie z.B. Inhalte (Videos, Bilder, etc.) erstellen lassen.
Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Bitte . Kein Mitglied? Werden Sie Mitglied bei uns

Online Marketing basiert, im Gegensatz zur klassischen Werbung, allein auf dem Medium „Internet“, d.h. auf digitale Medien und Funktionen, welche mgl. sinnvoll mit klassischen Marketing-Instrumente gekoppelt werden.
Online-Marketing-Maßnahmen sind z.B.:

  • SEO (Suchmaschinen-Optimierung) und
  • SEA (bezahlte Suchmaschinen-Werbung (A = Advertising))
  • Online-PR
  • Bannerwerbung
  • E-Mail Marketing
  • Affiliate Marketing (Vertriebsform) und
  • Social Media-Marketing.

-> mehr siehe Mindmap
Online-Marketing bietet viele Vorteile:

  • kann Zielgruppengerecht gesteuert werden (= geringere Streuverluste)
  • ist nicht geografisch begrenzt; es ist schnell
  • vergleichsweise günstig und exakt umsetzbar
  • Die Kampagnen können in Echtzeit statistisch ausgewertet werden
  • personalisiert werden und sind deshalb effizienter
  • viele Medienformate sind möglich (Text, Bild, Audio, Video, PodCasts, interaktive Element)
  • uvm. – siehe auch Social-Media-Marketing auf tiefenschaerfe.de

Und verfolgt diverse Marketing-Ziele:

  • Bekanntheitsgrad steigern
  • das Image fördern – eine Website ist z.B. DAS Aushänge-Schild!
  • SEO verbessert das Suchmaschinen-Ranking und damit
  • die Auffindbarkeit im Internet
  • es dient der Marken-Bildung (Branding)
  • etc

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Bitte . Kein Mitglied? Werden Sie Mitglied bei uns
Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Bitte . Kein Mitglied? Werden Sie Mitglied bei uns
Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Bitte . Kein Mitglied? Werden Sie Mitglied bei uns

Eine Zielgruppe ist eine Gruppe von Personen (mit vergleichbaren Merkmalen), die gezielt auf etwas angesprochen, z.B. gezielt als Kunden, gewonnen werden soll. Dein Angebot und deine Werbemaßnahmen müssen dieser Zielgruppe gefallen – und nicht dir, und auch nicht deinem Chef! (Denk mal an blöde Geschenke, die dir nicht gefallen haben.)

Marketer fragen sich:

  • Welche Zielgruppe tickt wie?
  • Und wie sprechen wir sie an?
  • Wo bewegt sich die Zielgruppe?

In Schulen gibt es viele verschiedene Zielgruppen:

  • Schüler
  • Kollegen
  • Eltern
  • Sponsoren
  • Unternehmen (TN Berufetag)
  • Politiker
  • Leser Schülerzeitung

Jede Zielgruppe ist anders! Merkmale können sein:

  • Demografische (Alter, Geschlecht, Familienstatus, Wohnort usw.)
  • Psychografische (Einstellung, Motivation, Meinung usw.)
  • Sozio-ökonomischen Merkmale (Bildungsstand, Gehalt, Beruf usw.)
  • Kaufverhalten (Preissensibilität, Kaufreichweite usw.)

Um sich diese Zielgruppe besser vorstellen zu können und alle Marketing- und Werbe-Maßnahmen auf sie ausrichten zu können, bietet es sich an, eine „Buyer Persona“ zu entwickeln. Stelle dir dabei genau vor, wie ein Kunde von dir (hier: ein Leser z.B.) sein könnte.

Entwickle eine „Persona“ ggf. mit dieser Vorlage (pdf): https://www.fuer-gruender.de/fileadmin/mediapool/Tools/Personas-Vorlage_Fuer-Gruender-de.pdf

Überlege Dir den Unterschied genau, und was wem wie gefallen könnte!

Schüler? Jugendlicher oder Grundschüler? Erwachsene/Firmenchefs als Werbekunden? Andere Redakteure?


 
 

Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu sehen. Bitte . Kein Mitglied? Werden Sie Mitglied bei uns