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Online Marketing basiert, im Gegensatz zur klassischen Werbung, allein auf dem Medium „Internet“, d.h. auf digitale Medien und Funktionen, welche mgl. sinnvoll mit klassischen Marketing-Instrumente gekoppelt werden.
Online-Marketing-Maßnahmen sind z.B.:

  • SEO (Suchmaschinen-Optimierung) und
  • SEA (bezahlte Suchmaschinen-Werbung (A = Advertising))
  • Online-PR
  • Bannerwerbung
  • E-Mail Marketing
  • Affiliate Marketing (Vertriebsform) und
  • Social Media-Marketing.

-> mehr siehe Mindmap
Online-Marketing bietet viele Vorteile:

  • kann Zielgruppengerecht gesteuert werden (= geringere Streuverluste)
  • ist nicht geografisch begrenzt; es ist schnell
  • vergleichsweise günstig und exakt umsetzbar
  • Die Kampagnen können in Echtzeit statistisch ausgewertet werden
  • personalisiert werden und sind deshalb effizienter
  • viele Medienformate sind möglich (Text, Bild, Audio, Video, PodCasts, interaktive Element)
  • uvm. – siehe auch Social-Media-Marketing auf tiefenschaerfe.de

Und verfolgt diverse Marketing-Ziele:

  • Bekanntheitsgrad steigern
  • das Image fördern – eine Website ist z.B. DAS Aushänge-Schild!
  • SEO verbessert das Suchmaschinen-Ranking und damit
  • die Auffindbarkeit im Internet
  • es dient der Marken-Bildung (Branding)
  • etc

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Eine Zielgruppe ist eine Gruppe von Personen (mit vergleichbaren Merkmalen), die gezielt auf etwas angesprochen, z.B. gezielt als Kunden, gewonnen werden soll. Dein Angebot und deine Werbemaßnahmen müssen dieser Zielgruppe gefallen – und nicht dir, und auch nicht deinem Chef! (Denk mal an blöde Geschenke, die dir nicht gefallen haben.)

Marketer fragen sich:

  • Welche Zielgruppe tickt wie?
  • Und wie sprechen wir sie an?
  • Wo bewegt sich die Zielgruppe?

In Schulen gibt es viele verschiedene Zielgruppen:

  • Schüler
  • Kollegen
  • Eltern
  • Sponsoren
  • Unternehmen (TN Berufetag)
  • Politiker
  • Leser Schülerzeitung

Jede Zielgruppe ist anders! Merkmale können sein:

  • Demografische (Alter, Geschlecht, Familienstatus, Wohnort usw.)
  • Psychografische (Einstellung, Motivation, Meinung usw.)
  • Sozio-ökonomischen Merkmale (Bildungsstand, Gehalt, Beruf usw.)
  • Kaufverhalten (Preissensibilität, Kaufreichweite usw.)

Um sich diese Zielgruppe besser vorstellen zu können und alle Marketing- und Werbe-Maßnahmen auf sie ausrichten zu können, bietet es sich an, eine „Buyer Persona“ zu entwickeln. Stelle dir dabei genau vor, wie ein Kunde von dir (hier: ein Leser z.B.) sein könnte.

Entwickle eine „Persona“ ggf. mit dieser Vorlage (pdf): https://www.fuer-gruender.de/fileadmin/mediapool/Tools/Personas-Vorlage_Fuer-Gruender-de.pdf

Überlege Dir den Unterschied genau, und was wem wie gefallen könnte!

Schüler? Jugendlicher oder Grundschüler? Erwachsene/Firmenchefs als Werbekunden? Andere Redakteure?


 
 

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