Beiträge

Schleswig-Holsteiner Schulen können ab sofort das Learning-Management-Systems „ItsLearning“ inklusive Beratungsleistungen sowie ein Online-Konferenz-System nutzen. Außerdem ist die kurzfristige technische Ausstattung über das Sofortprogramm des DigitalPakts möglich, und: das Weiterbildungs-Angebot für Lehrkräfte wird erweitert.


Die folgenden Informationen stammen teilweise von der Pressekonferenz der Bildungsministerin Karin Prien am 5.8.; weitere aus Insider-Quellen.

Innovationsschub in der digitalen Bildung

Karin Prien berichtete unter Anderem, dass die Corona-Pandemie zu einem gewaltigen Innovationsschub in der digitalen Bildung führte, die das Ministerium mit allen Mitteln weiter verfolgen wird. Zum Beispiel stellt es ab sofort allen Schulen ein einheitliches Lernmanagementsystem (kurz: LMS) zur Verfügung.

Die Wahl fiel auf ItsLearning, welches das Schulportal von SH (betrieben von Dataport, basierend auf dem System von Univention, bekannt als UCS) ergänzen wird.


ItsLearning ist eine kommerzielle, webbasierte Lern- und Community-Plattform, welche 1999 von Studenten des Bergen University College in Norwegen gegründet wurde und heute weltweit vertreten ist. Die deutsche Niederlassung ist in Berlin. ItsLearning wurde als bestes Produkt in der Kategorie Lehr- und Lern-Management-Systeme mit der Comenius-EduMedia-Medaille 2013 ausgezeichnet.
Im Dezember 2019 wurde ItsLearning von der Sanoma Group übernommen, einem führenden europäischen Lern- und Medienunternehmen mit Hauptsitz in Helsinki, Finnland. ItsLearning ist jedoch ein eigenständiges Unternehmen innerhalb des Konzerns, das 2019 einen Nettoumsatz von 913 Mio. EUR erzielte und 4.000 Fachkräfte beschäftigt.


In Schleswig-Holstein zeigten 415 Schulen (circa 50% der Schulen) Interesse an dem LMS.

Ob diese es tatsächlich nutzen werden oder sich für ein anderes LMS entscheiden, bleibt diesen überlassen.

Einen Antrag können und müssen Schleswig-Holsteiner Schulen ggf.  hier stellen: https://mbforms.schleswig-holstein.de/?view=lmstermin
Später nutzbare ItsLearning-Startseite: https://sh.itslearning.com/


Für die Einführung von ItsLearning werden jetzt die Fortbildungs-Angebote beim IQSH erweitert (siehe FORMIX, suche dort nach ItsLearning). 100 Schulen pro Woche sollen an das LMS angeschlossen werden können. Natürlich sollen auch Fortbildungs- und Beratungsangebote von Lehrkräften dazu genutzt werden können und werden entsprechend ausgebaut. Die Kosten dafür trägt das Land, wobei die Mittel dafür vermutlich teilweise aus dem DigitalPakt des Bundes stammen (Annahme der Redaktion*).

Nachtrag vom 20.8.: Laut Pressemitteilung des BIMI vom 19.8. stimmt die #Annahme der Redaktion. Darin steht folgendes:

„Die Kosten für das LMS werden vom Land und vom Bund Schleswig-Holstein aus den Mitteln des DigitalPaktes Schule getragen.“


Gegenstände der Förderung der DigitalPakt-Vereinbarung in der Vergaberichtlinie von SH gestrichen.

Laut der Verwaltungsvereinbarung vom #DigitalPakt Ziffer 3.1.3 und 3.2. sowie 3.4 können auch Lehr-Lern-Infrastrukturen, z.B. #Lernportale sowie Beratungsleistungen daraus finanziert werden.

Aber: in der Vergabe-Richtlinie von SH ist das nicht wiederzufinden.

Laut Auskunft der Staatssekretärin Dr. Dorit Stenke war im Vorwege bereits vorgesehen gewesen, dass finanzielle Mittel für Lehr-Lern-Management-Systeme, Lernportale, etc sowie Beratungsleistungen aus dem DigitalPakt nur vom Land genutzt werden sollen.
Im Umkehrschluss haben dadurch weder Schulen noch Schulträger diese, vom Bund vorgesehene, Möglichkeit und müssen Beratungsleistungen und Lernportale / Lern-Management-Systeme selbst finanzieren – sofern es sich nicht um das einheitliche System des Landes handelt. Anders ist das z.B. in Bremen (siehe pdf)und Hamburg (siehe pdf) – dort können sehr wohl Lehr-Lern-Infrastrukturen aus DigitalPakt-Mitteln bezahlt werden.

Download DigitalPakt des Bundes – Download der Vergabe-Richtlinie SH.

Entsprechend zählt neben den laufenden Lizenz- / Nutzungskosten und den technischen Möglichkeiten und Funktionen des LMS, für die Schulen wohl auch, wer die Kosten trägt. Sie selbst, wenn sie etwas Anderes als ItsLearning nutzen. Dieses durfte übrigens aufgrund der Corona-Krise ohne Ausschreibung eingekauft werden. Aber nicht für die Nutzung auf Dauer. In 2021 muss das Land eine öffentliche Ausschreibung durchführen.
Sollte es soweit kommen, das ItsLearning danach nicht mehr DAS einheitliche LMS des Landes ist, haben Schulen aber durchaus die Möglichkeit, es weiterhin zu nutzen.
Denn: sie können es ja in eigener Regie weiterbetreiben und ihre Schulträger die Kosten dafür selbst tragen – so, wie die anderen 50% der Schulen im Land, die bereits vor oder seit der Corona-Krise Learning-Management-Systeme wie Moodle oder iServ nutzen. Alternativ wäre der Wechsel des LMS (z.B. von ItsLearning zu iServ) technisch durch einen Ex- und Import der Daten möglich.


Ein Video-Konferenz-System wird von Dataport zum Schulbeginn zur Verfügung stehen.

Welches es ist, wurde während der Pressekonferenz nicht genannt. Zur Debatte standen, nach den uns bekannten Informationen, entweder #Jitsi oder #BigBlueButton. Beide sind datenschutzkonform, sofern sie auf eigenen Servern (hier den Servern von Dataport), betrieben werden. #BigBluebutton bietet sehr viel mehr Funktionen für digitalen Unterricht als Jitsi, insbesondere aber nicht nur hat es ein digitales Whiteboard sowie ein (Ether-) Pad. #Jitsi ist dagegen einfacher zu installieren, sowie leichter zu nutzen.
Nachtrag: Auf Nachfrage erfuhr die erKant-Redaktion, dass das Online-Konferenz-System #Jitsi sein wird. Link: https://video.openws.de/ – bitte den Chrome-Browser dafür nutzen.

Gut zu wissen: An das LMS „ItsLearning“ kann wahlweise BBB oder Jitsi angebunden werden. Auch dazu gibt es eine Schulung beim IQSH.

Da diverse Schulen und Schulträger bereits in der Corona-Schulschließungs-Phase auf BigBlueButton (BBB) setzten und eigene Server betreiben oder bei einem Hoster „gemietet“ hatten, können sie BBB auch dann weiterhin nutzen, wenn sie sich für das LMS #ItsLearning entscheiden.


Außerdem wurden, laut der Presse-Informationen des Bildungsministeriums, die formalen Voraussetzungen (um Mittel aus dem Digitalpakt zu erhalten) weiter vereinfacht. Heißt: es werden zusätzliche Stellen geschaffen, um die Schulen bei der Digitalisierung zu beraten.
„Das Sofortausstattungsprogramm um Schulen mit digitalen Endgeräten zu versorgen ist, seit ich mich erinnern kann, das erste Bundesprogramm dieser Art, das seinen Namen wirklich verdient“, betonte die Ministerin. Schon seit Anfang Juni hätten die Schulträger sich auf die Beschaffung der Geräte einstellen können. „Spätestens seit dem 14. Juli konnten die Schulträger über das Sofortprogramm digitale Ausstattung beschaffen“, so Prien. Seitdem seien 7,35 Millionen Euro vergeben und insgesamt 9,18 Millionen Euro von 107 Schulträgern beantragt worden.

Unter dem Titel „HIER FÜR DIE WELT LERNEN“ können ab August 2019 in Schleswig-Holstein 300 Schulgruppen kostenfreie Lernangebote zum Thema „Nachhaltigkeit“ (BNE *1) wahrnehmen. Auch der Verein sii-kids & -talents e.V. ist mit zwei Angeboten dabei und damit bereits SDG *2-Multiplikator. Themen: „nachhaltige Smartphones digital präsentiert“ und „Lebensmittel retten – aber wie?“

In Zeiten der Fridays-for-Future-Bewegung und der zunehmenden öffentlichen Auseinandersetzung mit umwelt- und klimapolitischen Fragestellungen wird Nachhaltigkeit in immer mehr Bereichen zum Leitbild. Umso wichtiger ist es, dass die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung als Kernstück der Agenda 2030 in allen Mitgliedsstaaten der Vereinten Nationen zeitnah angegangen und möglichst vielen Menschen bewusst gemacht werden.

Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigt sich das Bildungsprogramm HIER FÜR DIE WELT LERNEN *3

-> Direkt zu den möglichen Terminen und Kursanmeldung springen – klick hier!

Es geht dabei vor allem darum, die 17 Ziele der Agenda 2030 für Kinder und Jugendliche erfahrbar und erlebbar zu machen. Hierzu haben schleswig-holsteinische Lernorte und Initiativen Bildungsangebote entwickelt. Deren Ziel ist es, den Zusammenhang zwischen Nachhaltigkeit und der eigenen Lebenswelt herzustellen. Die Lerneinheiten verbinden Wissen und konkretes Tun, lokale Lernanlässe und -themen mit globalen Zusammenhängen. Die Lernorte schaffen dabei einen Experimentier-, Wissens- und Erfahrungsraum für die Schülerinnen und Schüler.

Angebote des Vereins sii-kids & -talents e.V. sind folgende Workshops:

Nachhaltige Smartphones digital präsentiert.

Lebensmittel retten – aber wie?


-> Zu den möglichen Terminen und Kursanmeldung springen – klick hier!

Das komplette schleswig-holsteinische RENN.nord-Programm steht hier als pdf zum Download bereit  (sii-kids: siehe Seite 18 (33) und 21 (39)


Begriffe & Abkürzungen kurz erklärt:

*3 – HIER FÜR DIE WELT LERNEN ist ein Teilprojekt des Transformationskongresses von der Regionalen Netzstelle Nachhaltigkeitsstrategien nord, kurz: RENN.nord. Beiden Projekten gemein ist die Erkenntnis: Das Erreichen der 17 Ziele bis 2030 setzt eine umfassende Transformation von Politik, Wirtschaft und Gesellschaft voraus.

*2 – SDG ist die Abkürzung für „Sustainable Development Goals“ und bedeutet auf Deutsch: Nachhaltige Entwicklungsziele

*1 – BNE ist die Abkürzung für „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ im Schulumfeld.


Das ganze Land spricht von Digitalisierung – auch im Bildungswesen. Dabei muss nicht nur technische Ausstattung, sondern auch digitales Lehren und Lernen flächendeckend in Schulen transportiert werden. Digitale Lernprojekte helfen dabei, zum Beispiel Online-Schülerzeitungen, denn sie sind ein digitales Produkt und nutzen vielzählige digitale Methoden. Als Pressewerk sind sie zudem ein Grundpfeiler der Demokratie!

In 2019, dem Jahr der politischen Bildung in Schleswig-Holstein, sollen circa 30 digitale Online-Schülerzeitung entstehen. Die LN berichtete bereits davon. Dafür werden Förderer und Sponsoren gebraucht. Hashtags: #Media4Schools, #JdpB19 #online_SZ

Ein Pilotprojekt zum Nachmachen:

Die Online-Schülerzeitung erkant.de aus Reinfeld (Holstein), ist aktuell eine der Gewinnerinnen des Schülerzeitungswettbewerbs in SH. Sie wurde von Vereinsvorstand Susanne Braun-Speck vom sii-kids & -talents e.V. initiiert und aktiv dauerhaft begleitet. Anfang 2018 wurde das Redaktionsteam bereits auf Bundesebene 2fach ausgezeichnet und darf sich durch den Innovationspreis des Bundesverbands der deutschen Zeitungsverleger (BDZV) sinngemäß als beste Online-Schülerzeitung 2018 von Deutschland bezeichnen.

Für das Vorhaben „Media4Schools – 30 Online-Schülerzeitungen im Jahr der politischen Bildung in SH“ dient erKant.de als Vorbild und Referenz – sie ist nun ein Pilotprojekt zum Nachmachen! Mit der erweiterten Idee „Media4Schools“ ist der sii-kids & -talents e.V. auch Teilnehmer des Nachhaltigkeitspreises von Schleswig-Holstein!

Schülerzeitungen leisten in Sachen Demokratie einen wichtigen Beitrag.

Denn: es geht bei Pressearbeit immer ein Stück weit um freie Meinungsäußerung und den Mut, Wahrheiten ans Licht zu bringen. Demokratie wird hier gelebt!

Bildungsministerin Karin Prien teilte im August 2018 in einer Pressemeldung (Quelle) mit: „70 Jahre nach der Gründung der Bundesrepublik soll 2019 zum Jahr der politischen Bildung in Schleswig-Holstein werden – das ist natürlich auch ein Auftrag an die Schulen!“ Dazu gehört zum Beispiel die Stärkung des Politikunterrichts, demokratiepädagogische Angebote von kultureller Bildung bis Gedenkstättenarbeit, die Stärkung von Gewaltprävention, Angebote zum frühen Erkennen von Extremismus sowie Unterstützung beim Thema Schule und Ehrenamt.

Digitale und politische Bildung durch Lernprojekte unterstützen.

Wegen der perfekten Kombination aus digitaler und politischer Bildung werden in 2019 digitale Lernprojekte als Workshops für Schulen angeboten, bei denen die Teilnehmer lernen, wie Online-Schülerzeitungen aufgebaut werden.

Der Sii-Kids-Verein bietet das unter dem Titel „Media4Schools“ zusammen mit dem IQSH (Institut für Qualitätsentwicklung an Schulen Schleswig-Holstein, Bildungsministerium) sowie mit Unterstützung der IHK zu Lübeck an. Projektleiterin und Referentin ist die einschlägig qualifizierte Vereinsvorsitzende Susanne Braun-Speck.

Workshops sind für die Teilnehmer über das IQSH kostenfrei buchbar; Vorbereitungen werden allerdings nicht bezahlt und das Aufsetzen der technischen Plattform jeder Online-Schülerzeitung (kurz: #online_SZ) muss auch finanziert werden. Unternehmen aus der Wirtschaft, Stiftungen und private Spender werden entsprechend um Hilfe gebeten.

Großes Bild auf der IHK Website downloaden, klick aufs Foto.

Es ist lobenswert, diese besondere Form der politischen Bildung voll digital anzubieten. Die Jugendredakteure lernen auf diesem Weg das digitale Arbeiten sowie die Bedeutung von Demokratie. Mehr Online-Schülerzeitungen könnten ein Leuchtturmprojekt für Schleswig-Holstein werden!“, meint Dr. Ulrich Hoffmeister Geschäftsbereichsleiter Aus- und Weiterbildung der IHK zu Lübeck und erweist sich damit als ideeler Unterstützer von Media4Schools, insbesondere aber für das digitale Lernprojekt „Online-Schülerzeitungen“.

Fit für den Arbeitsmarkt der Zukunft

Susanne Braun-Speck aus Reinfeld (Holstein) von Beruf Marketing-Fachfrau mit Schwerpunkt Webdesign & Content sowie Business-Ideen-Entwicklung (siehe tiefenschaerfe.de) und „nebenbei“ Sii-Kids Vereins-Vorstand und Ideen-Entwicklerin von Media4Schools, sowie Coach von erKant.de ist überzeugt:

„Durch die Aufgaben und Tätigkeiten bei dem „Unternehmen“ Online-Schülerzeitung lernen die beteiligten Schüler das, was sie für ihr Leben und den Arbeitsmarkt der Zukunft brauchen. Was wir hier tun, ist digitales Lernen und Arbeiten in allen Facetten. Auch andere digitale Lernprojekte für Schulen machen Sinn – nachhaltig wirken sie alle!

Jugendredakteure (Schüler) sowie ihre Lernbegleiter (Lehrer, Schulsozialpädagogen oder Eltern) lernen beim Aufbau einer Online-Schülerzeitung die Nutzung eines CMS-Systems sowie von Text- und Bildbearbeitungs-Programmen; das digitale Recherchieren und Online-Arbeiten; das Entwickeln von digitalen Medien (Text, Bild, Audio, Video, Online-Umfragen), Ansätze von Online- und Social-Media-Marketing sowie schlussendlich auch Methoden wie agiles Arbeiten, „blended learning“ (Präsenz- und E-Learning), und vieles mehr. Außerdem müssen sie sich mit vielen Unternehmensbereichen auseinandersetzen – mit Marketing und Werbung, Controlling und Personalwesen, etc.

Nachhaltiger und themenübergreifender Digital-Lernen geht kaum!

Auch die Jugendredakteure von erKant finden es toll, Vorbild sein zu können. Marvin Ladwig teilte im Auftrag der gesamten erKant-Redaktion im Dezember 2018 mit:

Wir freuen uns, dass unsere Arbeit für so gut befunden wird und hoffen, vielen Jugendlichen einen Anreiz zu liefern, selbst Medien zu machen. Das, um Menschen zu informieren und Wahrheiten ans Licht zu bringen –  auch bei Gegenwind!

Fachliche, ideele und organisatorische Unterstützung ist gesichert. Es fehlt die Finanzielle.

Wer hilft und unterstützt das Projekt „Media4Schools – 30 Online-Schülerzeitungen im Jahr der politischen Bildung“ finanziell? Unternehmen aus der Wirtschaft, Stiftungen, private Spender?

Die Workshop-Kosten für die teilnehmenden Schüler-Lehrer-Tandems trägt das IQSH (Bildungsministerium). Vorbereitungen werden nicht bezahlt und das Aufsetzen der techn. Plattform jeder Online-Schülerzeitung (# O-SZ) muss auch finanziert werden (jeweils 750,- €).

Außerdem soll ein digitales Lernportal für ALLE O-SZ entstehen – dieses sorgt für Nachhaltigkeit – denn es ermöglicht den Jugendredakteuren neue Mitglieder leicht einzuarbeiten und ständig dazuzulernen. Hierfür werden unbedingt Unterstützer gebraucht!

Spenden Sie gerne für eine bestimmte Schule, Gemeinde oder bevorzugt generell für das gesamte Vorhaben in Schleswig-Holstein! Geben Sie dazu einfach ein Stichwort in der Überweisung an, z.B.

  • „O-SZ generell inkl. Lernportal“ oder
  • „O-SZ in Gemeinde XY“ oder
  • „O-SZ für die Schule XY in Stadt XY“.

Spendenbescheinigungen können natürlich erstellt und individuelle Wünsche sofern möglich berücksichtigt werden. Unterstützer schreiben bitte zusätzlich in die Überweisung, ob Ihre Spende geheim (mit Stichwort „geheim“) oder öffentlich (mit Stichwort „öffentlich“) gehandhabt werden soll!

Spendenkonto vom sii-kids & -talents e.V.: Sparkasse Holstein, IBAN: DE 08 213 522 400 179 094 214

Mehr Informationen zum Verein siehe: www.sii-kids.de