Als Generator bezeichnet man ein Gerät, welches elektrische Energie aus mechanischer Energie herstellen kann.

 

 

 

 

 

 

 

Dies ist der erste Generator, der von Pixii hergestellt wurde. Er wurde von Hippolyte Pixii im Jahr 1832 gebaut.

Siemens ist ein weltweit tätiges Unternehmen mit dem Fokus auf Elektrifizierung, Automatisierung und Digitalisierung. Als einer der größten Anbieter energieeffizienter, ressourcenschonender Technologien ist Siemens führend bei Systemen für die Energieerzeugung und -übertragung sowie die medizinische Diagnose. Bei Lösungen für Infrastruktur und Industrie nimmt das Unternehmen eine Vorreiterrolle ein. Siemens ist Hersteller von Generatoren, die zum Beispiel in Windkrafträdern benutzt werden und dort ihre Aufgabe finden.

An Hand diesem Beispielbild ist zu erkennen, an welcher Stelle, der Generator in einem Windkraftrad liegt.

Wie hier zu sehen ist, wird der Generator, der in der Gondel sitzt, mit den weiteren Bestandteilen eines Windkraftrades zusammen gebaut und ist zusammen mit allen Bestandteilen funktionsfähig.

Wie bereits erwähnt, startet die Geschichte des Generators im Jahre 1832 mit dem ersten Generator, der von Pixii gebaut wurde. Das Modell (siehe erstes Bild) wurde 1832 aus zwei Spulen gefertigt, unter denen ein Hufeisenmagnet kreist. Der erste Generator, der in der Industrie einen nennenswerten Einsatz fand, war der Wechselstromgenerator der Gesellschaft Alliance in Jahr 1849  nach einer Anregung von Floris Nollet.

Werner von Siemens war der Erfinder des Generators ohne Permanentmagnete. Er entdeckte  1866 das dynamoelektrische Prinzip und stattete damit eine erste Dynamomaschine aus.  Zeitgleich mit Siemens entdeckten und publizierten zudem auch Samuel Alfred Varley und Charles Wheatstone dieses Prinzip, wobei sich die Variante von Wheatstone als die später großtechnisch bedeutendere erwies.

Erste Mehrphasenwechselstromgeneratoren
Im Rahmen der Frankfurter internationalen Elektrotechnischen Ausstellung wurden 1891 Wechselstrommaschinen vorgeführt, die speziell zur Erzeugung von Mehrphasenwechselstrom gebaut wurden. Den ersten dieser Generatoren hatte bereits Friedrich August Haselwander im Jahre 1887 gebaut. Dieser lieferte bereits Dreiphasenwechselstrom. Der Amerikaner Charles Bradley erwarb schon Anfang 1897 ein Patent für einen Zweiphasenwechselstromgenerator. Das erste Zweiphasen-Kraftwerk der k.u.k.-Monarchie wurde von Franz Pichler gebaut und ging 1892 in der Raabklamm bei Weiz in der Steiermark in Betrieb. Dieser Generator wurde nach einigen Jahren für Drehstrom umgewickelt und war bis 1971 in Betrieb.

Erste großtechnische Kraftwerke
In der Folgezeit wurden zahlreiche Kraftwerke gebaut, die ihre Energie teils aus Wasserkraft, teils aus Dampf bezogen. Im/Am Niagara ging 1895 das erste Großkraftwerk der Welt ans Netz, und bereits 1898 folgen die Kraftübertragungswerke Rheinfelden in Europa als Flusskraftwerk. Ein Dampfkraftwerk brachte das Elektrizitätswerk Budapest bereits 1895 ans Netz.

 

Zeitgenössischer Holzstich des Generatorraums im ersten Drehstromkraftwerk in Lauffen am Neckar, das für die Elektrotechnische Ausstellung in Frankfurt am 12. September 1891 einen künstlichen Wasserfall und tausend Glühlampen versorgte. Diese Entwicklung von C. E. Brown wurde noch von der Maschinenfabrik Oerlikon hergestellt.

Dampfmaschinenbe­triebener Zweiphasenstromge­nerator mit Ringanker für das Elektrizitätswerk Budapest 1895

 

Rieke Vogt und Emily Legezin, 9a

 

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