Das Handy gehört mittlerweile zu den alltäglichsten Dingen auf der Welt. Fast jeder Mensch in Deutschland hat ein Handy. Ohne das Mobiltelefon ist das Leben unvorstellbar. Die wenigsten aber wissen über die Herstellung der Handys Bescheid.

Wenn man das Handy in seine Bestandsteile zerlegt, erhält man über 60 verschiedene Stoffe. Davon sind allein 30 verschiedene Metalle, die in das Handy verarbeitet werden. Unvorstellbar, dass die Produktion komplett nachhaltig geschieht. Neben Metallen wie Eisen, Aluminium oder Kupfer sind auch Metalle wie Cobalt,  Indium, Niob oder Wolfram. Gerade die letzt genannten Metalle gehören zu den Rohstoffen, die auf der Welt immer knapper werden.

Da die Nachfrage auf Handys auf der Welt immer weiter steigt und man immer öfter sich ein neues Handy kauft und es nicht lange benutzt, steigt das Interesse der Unternehmen an den knappen Rohstoffen sehr. Die seltenen Rohstoffen werden immer weniger. Die Rohstoffe werden anschließend unter sehr viel Energieaufwand ebenfalls auch verarbeitet. Dies ist nicht nachhaltig.

Deswegen ist es wichtig, den stetigen Abbau der Ressourcen zu stoppen bzw. zu vernachlässigen. Zudem landen sehr viele Handys im Müll, obwohl man die Bestandteile weiter verarbeiten kann.

Man selbst kann darauf achten, nicht dauernd ein neues Handy zu kaufen.

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