Arbeitsstätten in Asien

Die Produktionsstätten in Asien haben einen sehr schlechten Ruf. Dies liegt unteranderem daran, dass die Arbeitsbedingungen im Vergleich zur westlichen Welt sehr schlecht sind. Die Textilproduktion insbesondere ist dafür bekannt, ihre Angestellten schlecht zu behandeln. So werden einige Löhne zum Beispiel falsch abgerechnet oder gesundheitlich Gefährliche Aufgaben ausgeübt. Oft werden auch Produktionsmethoden angewandt, die nicht nur gesundheitliche Schäden hervorrufen, sondern sogar verboten sind. Eine normale Textilfabrik in China ist in einer großen Halle untergebracht, in der Tische aneinander gereiht sind. Auf jedem Tisch steht mindestens eine Nähmaschine, und der Stoff liegt lose daneben. Viele Arbeiter und Arbeiterinnen, darunter oft Frauen und Kinder, arbeiten auf engstem Raum zusammen und machen oft Überstunden,um ihre Familie zu ernähren. 

Wie leben die Arbeiter in Produktionsstätten in Asien?

Die Arbeiter in Asien arbeiten oft in Schichten, die 16 Stunden betragen und die Überstunden sind in der Regel unbezahlt. DiesieArbeiter allerdings freiwillig, da die Arbeit für die Arbeiter wie eine 2. Familie ist. Für diese Arbeit werden sie mit 35€ pro Monat bezahlt.Sowohl teure Markenhersteller , als auch viele Billiglabel lassen in Textilfabriken Asiens produzieren. Durch ihren in Deutschland unvorstellbaren Lohn,können sie sich keine richtige Unterkunft, geschweige denn genug Nahrungsmittel oder andere Dinge leisten.

 

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